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ORTE SIND. GEDICHTE. edition laurin 2019

ichkundig - ortserfahren- echoräume -

szenarien - herbarien

"im zweiten gesicht meines plans 

ist der raum des himmels kreisrund

und blau blickt ein auge ins haus

und ein lichtmond steht in der wand"

 

Pressestimme >

"Das stille Meran"
TV-Beitrag Südtirol heute, 03.07.2017

INTERVIEW RAI BOZEN,

STUDIO 3, SUSANNE BARTA

 

 

"Erika Wimmer schlägt mit ihrem berührenden Roman einen großen Bogen und hat tiefes Verständnis für ihre strauchelnden und wieder aufstehenden Figuren." Limbus Verlag 2014

> Rezensionen 

 

Eine Gemeinschaftsarbeit von Nora und Erika Wimmer

Erschienen im Verlag Bibliothek

der Provinz 2014

> Textproben

> Rezension

Die dunklen Ränder der Jahre. Roman. Folio Verlag 2009

 

Montpellier, im Süden Frankreichs. In einer Villa oben auf den Hügeln lebt Cornu, der 1945 mit falschem Pass und einem dunklen Geheimnis über die Grenze nach Frankreich kam und sich hier ein neues Leben aufgebaut hat. Unten, in der brütenden Hitze der Stadt, bereitet sich seine Tochter Theresa darauf vor, ihrem Vater, den sie endlich aufgespürt hat, erstmals zu begegnen. Er glaubt sich am Ende seines Lebens von den Mächten der Vergangenheit verfolgt, sie fiebert dem lebenslang ersehnten Treffen mit gemischten Gefühlen und Erwartungen entgegen. Beide tauchen sie in den Stunden dieses Tages tief in die Vergangenheit ein und stellen sich den Ereignissen und den Zeitläufen, die sie zu dem gemacht haben, was sie sind. Die Dynamik aus Flucht und Täuschung, Verdrängung und Enttäuschung durchdringt und bestimmt ihrer beider Leben, die so nur in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts denkbar sind.

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Im Winter taut das Herz. Roman. Deuticke Verlag 2002

 

Der Roman führt an die weiten Nordseestrände, ins Gebirge und durch die Höhen und Tiefen einer eigenwilligen Frau. Sie hat ihren Mann, den Vater ihrer Kinder verlassen, doch kann sie keine Gründe dafür angeben. Stattdessen erzählt die Mutter der erwachsenen Tochter über ihre Liebe zu Bert, den sie schon nach einem Jahr Zusammenleben verloren hat. Und sie erzählt, weshalb sie vierzehn Jahre nach Berts Tod wieder alles hinter sich gelassen hat, um wie eine Eremitin in einem Leuchtturm an der Nordsee zu leben. Melancholisch und leise, aber völlig unsentimental entwirft die Autorin das Porträt einer Frau, zeichnet Momentaufnahmen einer intensiven Liebesgeschichte.  


> Rezension

Manchmal das Paradies. Deuticke Verlag 1999

 

Ein Paar fährt von Berlin aus nach Tirol, wo ein Kunstprojekt vorbereitet wird, das zur Jahrtausendwende viele Menschen ins Hochland bringen soll: eine riesige Holztribüne an einem Grat entlang zwischen Berg und Himmel. Die Erzählerin erinnert sich auf dieser Reise an die eigene Vergangenheit auf dem elterlichen Bauernhof und zeichnet das sonderbar tragische Leben ihres Bruders Manfred nach, mit dem ihr eigenes Dasein intensiv verstrickt ist. Gleichzeitig beginnt sie ihre eigene Arbeit als Bildhauerin zu schätzen. Spannend und leidenschaftlich, poetisch und ironisch entwickelt diese Erzählung eine ungewöhnliche Liebesgeschichte ohne Fortsetzung. 


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Feder, Stein. Erzählungen. TAK - Tiroler Autorinnen Autoren Kooperative 1996

 

Diese Erzählungen nehmen den Leser bei der Hand und führen ihn in eine Welt, in der Innen und Außen fließend ineinander übergehen. Sie erzählen von großen und kleinen Begebenheiten, Beobachtungen und Anmerkungen, denen wir auf unserem Weg durch die Höhen und Tiefen des Lebens begegnen. Die Regungen und Gedanken, wie sie dabei entstehen, bringen vor allem eines zum Ausdruck: Die Zerbrechlichkeit des Menschen, sein stilles hin und her Bewegen zwischen passivem Erleiden und bewusstem Eingreifen. (Vergriffen)