LeserInnen-Echo / Collage                                                                                                                         zurück

 

 

"Heute habe ich Deinen Roman fertig gelesen. Ich bin ganz begeistert, die eigene Dynamik der Geschichte, die sprachliche Ebene und die Handlung an sich mit ihren politischen Bezügen haben mich gefesselt. Sehr, sehr spannend."

„Dein Roman ist mir sehr gegenwärtig, hab ihn vorvorgestern und vorgestern und gestern gelesen. Er ist sehr eindrücklich.“

"Bin begeistert von deinem Stil, freue mich aufs Weiterlesen...!"

„Lese gerade deinen Roman ‚Löwin auf einem Bein‘ und bin schwer beeindruckt!“

„... den Titel find ich großartig!“

„So lebendig geschrieben... als wäre ich wirklich mitgereist.“

"Dein Buch war reinste Lesefreude - eine wunderbare Geschichte mit vielen Facetten, eine feine Sprache, die einen mitnimmt in diese Erzählung. Ich habe dein Buch sehr genossen!"

„Spannend bis zum Schluss! Aber bei so einem Schluss hoffe ich auf einen Fortsetzungsband mit Happy End...!“

„Ich hab das Gefühl auf Reisen gewesen zu sein, in wahrlich fernen Ländern, die du aber sehr nahe rücken lässt und plastisch beschreibst.“

„Was mir so gut gefällt ist, wie genau du alles recherchiert hast, wie gut du alles kennst. Auch die inneren Beziehungsmuster der Personen (Mutter-Tochter). Aber auch die archäologischen Stätten, die italienische Politik, die Zustände in Indien… so schön, dir dabei zu folgen. Mir gefällt es sehr gut und ich wühle mich gern hinein…“

„Es hat mir sehr gut gefallen, die Sprache, die Einfälle, die vielen Recherchen im Hintergrund, die du eingebaut hast, ohne belehrend zu wirken.“

„Heut war ich in Rom mit Ariane, es war wie eine echte Reise nach Süditalien, es hat mich so hineingezogen, ist mir schon lang nicht mehr passiert, dass ich so eingetaucht bin in ein Buch!“

„... das Ende! Bestürzend! Da könnte eigentlich ein neuer Roman beginnen...“

„Der ganze Roman schreit nach einer Fortsetzung! Ich will wissen, was genau mit Vittorio passiert ist, wie da die Hintergründe zu verstehen sind und auch, was jetzt die arme Ariane macht. Auch das Leben von Katja und ihrem Freund Renato möchte ich weitererzählt bekommen…“.

„Hab deinen Roman gern gelesen und er hat mir sehr gut gefallen. Bis zur letzten Seite hab ich auf was Grausames gewartet, weil du mich gewarnt hattest, und dort war es dann.“

„Wunderbare Sprachmelodie!“

„einfach toll, was du da geleistet hast, mein kompliment, ich empfehle den roman weiter!“

„Ein schönes Buch, aber ich finde, du verwendest zu viele Adjektiva.“

„Es war eine spannende und fesselnde Lektüre, die verschiedenen Text-, Handlungs-, kulturellen und geografischen Ebenen, verflochten mit den Lebensgeschichten bzw. Interaktionen... gratuliere, das ist eine komplexe Arbeit.“

„bei dir ist mir besonders aufgefallen: dein kenntnisreichtum (!) und die sprachliche sorgfalt. [...] über die personen würd ich gern mehr wissen, nicht jetzt in diesem buch, sondern in folge-büchern. eine sehr interessante familie. da muss man sich als leserin selbst das bild vervollkommnen, das hast du schlau eingefädelt, mit der kunstvollen struktur, die du komponiert hast. mit vielen auslassungen... dann plötzlich erfährt man was, in einem satz.“

„Dein Reflektieren hat immer eine Art Bodenhaftung …  und es ist einfach auch ein Genuss, wenn im Lesen die Bilder und Szenen vor den inneren Augen entstehen.“

„Ich habe das Buch sehr gern gelesen, habe diverse private Bezüge (Archäologie, Italien – Salerno :)), und wie Du ‚unser‘ Gut in Paliano mit seiner ‚Allee ins Nirgendwo‘ eingebaut hast, ist großartig.“

„ein wirklich tolles Buch!“

„Hab es wie eine Löwin verschlungen!“

 

 

Anna Maria Mackowitz, bildende Künstlerin, Innsbruck: 

 

Die Archäologie, ein Orchideenfach und staubtrocken? Ganz anders stellt sie sich in Erika Wimmer Mazohls neuem Roman dar, in dem die Protagonistin Ariane als Archäologin nicht nur in Italien schürft und siebt und sichtet und Spuren aufnimmt, die sie bis nach Indien und in abgelegene Täler des Himalaya führen.
Nach Rom zurückgekehrt, erkennt sie zu spät, wie gefährlich Schürfwunden sind.
„... ich will nicht unberührt bleiben vom Leid anderer,“ wirft Katja, die Tochter, die Löwin  auf einem Bein, ihrer Mutter Ariane an den Kopf.
Was dieser Satz im Roman bedeutet und welche Folgen er hat, verknüpft sich für mich mit Arianes Erkenntnis und zugleich Hoffnung: „... vielleicht besiegte man das Böse mit Balance“.
Dazwischen gibt es noch viele andere Lieblingssätze in diesem Roman, der voller Dynamik, außerordentlich spannend und mit beeindruckenden Orts-und Kulturkenntnissen die Leserin in den Bann zieht.
Mit der  Frage eines Lodgebesitzers in einem Dorf in Indien, „ob sie (Ariane) sich (als Reisende) am Ende verändert habe“, bleibt die Leserin nachdenklich zurück.

 „Löwin auf einem Bein“ hat die Kraft, dass sich beim Lesen Türen auftun und „Begebenheiten, nur knapp unter der Oberfläche verborgen...  wieder erinnert werden“.

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